Firmengeschichte

1983 trat Siegfried Fink in die Firma seines Vaters ein, und seit 1994 leitet er SonnenMoor als Geschäftsführer. Mit dem Blick auf den Menschen und dessen Gesundheit gerichtet, führt er das Unternehmen mit der gleichen Energie wie sein Vater in die Zukunft.

Unter seiner Leitung werden die alte Käserei und die vier weiteren Unternehmensstätten ebenfalls zu klein und er beschließt 2003 den Neubau für die Firma SonnenMoor. Das neue Firmengebäude wird bereits 2004 bezogen. Bei SonnenMoor wird von nun an in einem Haus entwickelt, produziert, vertrieben, verwaltet und vermarktet.

Dank der hervorragenden Qualität der Moorprodukte und Kräuterprodukte wird SonnenMoor heute in fünf weiteren europäischen Ländern vertrieben. Detaillierte Beschreibungen und die Kontaktdaten der jeweiligen Vertriebspartner finden Sie unter Export Europa.

Siegfried Fink
Geschäftsführer Siegfried Fink seit 1994

Bei der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern ist es Siegfried Fink besonders wichtig, ein guter und vertrauenswürdiger Partner zu sein. Dies wird durch zahlreiche Preise und Auszeichnungen bestätigt.

Dabei vergisst Siegfried Fink nie das Ziel, mit seinen Produkten Menschen nachhaltig helfen zu wollen. Gemeinsam mit seinen 42 Mitarbeitern möchte er erreichen, die Nummer 1 in der Selbstmedikation bei Moor und Kräutern zu werden.

Während seiner Tätigkeit im Außendienst und durch viele Gespräche kam Franz Fink mit Moor in Berührung. Er erkannte sofort, dass Moor ein besonders wertvoller Rohstoff ist – vorausgesetzt die Güte und Zusammensetzung ist richtig. Sein gutes Gespür führte ihn zu einem Bauern aus Leopoldskron, der qualitativ hochwertiges Heilmoor zur Verfügung hatte. Finks innere Stimme sagte ihm, dass es das hochwertigste Moor in diesem Gebiet war, und er beantragte umgehend eine Genehmigung für den Handel. Erste Analysen bestätigten, dass das Leopoldskroner Moor eines der besten Moore Europas ist und die Wirkstoffe von über 350 wertvollen Kräutern enthält.

Das alte Firmengebäude eine alte Käserei


1972 gründeten Anna und Franz Fink
die SonnenMoor Verwertungs- und Vertriebs GmbH in

Anthering. SonnenMoor setzte sich zum Ziel, den Menschen zuzuhören und auf sie einzugehen, und ihre Gesundheit mit hochwertigen Produkten wohltuend zu unterstützen. So wurden in Abstimmung mit den Bedürfnissen der Kunden neue Kräuterauszüge und Rezepturen entwickelt und die Einnahme in Kombination mit Heilmoor empfohlen.

Bereits sechs Jahre später war das Familienhaus für die Produktion, den Vertrieb und den Handeln mit Moorprodukten und Kräuterprodukten zu klein. Die Familie beschloss, Antherings‘ alte Käserei zu kaufen. Allein durch Mundpropaganda wurde die Nachfrage nach den heilenden Kräuterauszügen und Moor immer größer, und so musste schon ein Jahr später die Käserei aus- und umgebaut werden. Da die Firma stetig wuchs, kamen in den nächsten Jahren vier weitere externe Lagerräumlichkeiten dazu.

Das neue Firmengebäude von SonnenMoor

Franz Finks‚ Rheuma und Gicht aus dem Krieg wurden zwar mit Medikamenten behandelt, aber Nebenwirkungen wie Blähungen, Magen- und Darmbeschwerden, Nervenprobleme und extreme Verstopfung führten bei Franz Fink schließlich zu einem völligen Zusammenbruch.

Großmutter von Franz Fink

Dieser Krankheitszustand und die Sorge um die Zukunft der Familie zwangen ihn, einen anderen Weg als den der medikamentösen Behandlung zu gehen. Und so erinnerte er sich an seine Großmutter, an deren Arbeit und ihre Erfolge mit Kräutern. Da ihre Aufzeichnungen nicht mehr vorhanden waren studierte er Kräuterbücher, in der Hoffnung, die für ihn richtigen Rezepte zu finden. Viele Anleitungen aus diesen Büchern probierte er aus, doch ohne Erfolg. Getrieben von innerer Kraft und dem Glauben an seine Genesung entwickelte er dann aus seiner Intuition heraus völlig neue, auf seine Probleme abgestimmte Rezepturen.

Die ersten Produkten entstehen zu Hause

 

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Franz Fink heilte sich mit einem Kräuterauszug, den er Magenwohl-, Herz- und Nerventrost nannte, von all seinen Beschwerden. Auch seine Frau Anna wurde mit einem von ihm hergestellten Gurgelwasser von einer langwierigen Angina befreit. Beide probierten von nun an zusammen und im Kreise der Familie die neuen Mischungen im Selbsttest aus.

Franz Fink und Anna Fink


Franz Fink war zu dieser Zeit im Außendienst angestellt, und berichtete auf diesem Wege gern über seine Mittel und Erfolge, weswegen auch andere Menschen seine Rezepturen probieren wollten. Der Erfolg sprach sich schnell herum, und immer mehr Menschen traten an die Familie Fink mit der Bitte heran, Kräutermischungen gegen ihre Beschwerden zu bekommen. Also beschlossen Anna und Franz Fink, die Kräutermixturen unter dem Namen „Franz Fink“ zu verkaufen.

Sie begannen, zusammen mit ihren Kindern in der eigenen Wohnküche größere Mengen an Kräutern zu mischen, mit Wasser auszuziehen, abzufüllen und zu verpacken. Viele Menschen kamen zu Franz Fink um sich von ihm beraten zu lassen, und so mancher wurde von Anna Fink eingeladen, zum Mittagessen zu bleiben. Die Kundenbeziehungen waren also von Beginn an immer sehr familiär.

Franz Fink bei der Herstellung seiner Moorprodukte und Kräuterprodukte

Bereits seit über 170 Jahren wird in der Familie Fink das wertvolle Wissen und die Faszination für die besondere Wirkung von Kräutern von Generation zu Generation weitergegeben:

Der Urgroßvater von Franz Fink, ein angesehener Naturheiler, gab sein Wissen an seine Tochter weiter. Diese wiederum lehrte ihren Enkel Franz Fink von Kindheit an die edlen Geheimnisse der Kräuter, deren Wirkung und deren Anwendungsgebiete. Sie selbst war eine „Wenderin“, die mit Gebeten, Sprüchen, selbst gemischten Tees und Salben Menschen und Tieren half. Franz Fink wuchs bei ihr auf, und ging ab seinem 14. Lebensjahr zur Arbeit auf den Bauernhof. Bei seiner Rückkehr aus dem Krieg war seine Großmutter bereits verstorben, und Aufzeichnungen über ihre Rezepturen und Tätigkeiten gab es nicht mehr.

Urgroßvater von Franz Fink

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