Wie können Sie Ihren Hund oder Ihre Katze beim Fellwechsel unterstützen?

Den Fellwechsel richtig unterstützen, wir verraten, wie's geht

Unsere Vierbeiner machen so einiges mit. Bis auf einige wenige Ausnahmen besitzen alle Hunde ein Fell, das den gesamten Körper bedeckt. So wie wir Menschen regelmäßig unsere Kleidung wechseln, so steht auch bei den meisten Hunden ein Fellwechsel an. In der Regel ist dies zweimal im Jahr und dann heißt es, unserem Vierbeiner besonders viel Aufmerksamkeit schenken, damit er diese Zeit besonders kraftvoll und ohne Probleme übersteht. Unter anderem durch Beimischen von Tiermoor ins Futter, wird der Stoffwechsel der Tiere gerade in dieser Zeit positiv beeinflusst.

 

 

Das Haarkleid eines Hundes bzw. einer Katze

Bis auf den Nasenspiegel und die Pfotenballen ist der gesamte Körper mit Fell bedeckt. Die Wurzeln der Haare liegen unter der Haut und Talgdrüsen versorgen jedes einzelne davon mit ausreichend Fetten und Mineralstoffen. Der Talg schützt den Vierbeiner vor starker Nässe, was besonders bei Hunderassen wie dem Labrador ausgeprägt ist. Gesundes Haar der Tiere erkennt man durch ein glänzendes und geschmeidiges Fell. Die Fellhaare sind also ein Spiegel der Gesundheit des Tieres und zeigen somit auf, ob unser Haustier physisch oder psychisch stabil ist.

Warum und wie häufig wechselt ein Hund sein Fell?

Wenn die Temperaturen steigen und das Wetter im Frühjahr milder wird, verlieren Hunde langsam das Winterfell und bekommen ein leichteres Sommerfell. Später im Herbst wächst dann nicht einfach nur zusätzliches Winterfell nach, es findet abermals eine Rundumerneuerung statt. Und das heißt: Die Haare fallen wieder aus, wenn auch weniger als im Frühjahr. Das Winterfell bildet sich mit einer meist dickeren Unterwolle (je nach Rasse), das den Hund vor Kälte schützt.

So unterstützen Sie ihren Hund und Ihre Katze beim Fellwechsel

In diesem Interview erklärt Ihnen Dr. med. Vet Brandstätter, wie Sie Ihren Vierbeiner in der Zeit des Fellwechechesl kraftvoll unterstützen können. Er greift dabei auf seinen langjährigen Erfahrungsschatz zurück und erklärt die Zusammenhänge zwischen dem circadianen Rhythmus und dem Fellwechsel sowie das Zusammenspiel von Enzymen und dem Immunsystem. Schon immer war es ihm ein Anliegen, als Erstes die Natur um Rat zu Fragen. Anstelle von Medikamenten und chemischen Substanzen, setzt der Tierarzt auf naturbelassene Rohstoffe.

Aus diesem Grund kommt bei seinen vierbeinigen Patienten das Naturmoor fur Hunde und Katzen mit seinen einzigartigen Huminsäuren zum Einsatz.
Was genau die Huminsäuren bewirken und wie lange eine Anwendung mit dem SonnenMoor Tiermoor dauert, erfahren Sie in diesem Video mit Dr. Brandstätter.

Tiermoor für Hunde und Katzen in den Größen: 0,5 l und 1 l