Aktuelles

Aktuelles über SonnenMoor

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Entschlacken bzw. Entgiften

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Entschlacken bzw. Entgiften

Interview mit Dr. med. univ. Walter Wührer Facharzt für Allgemeinmedizin aus Salzburg über das Thema Entschlacken bzw. Entgiften.

Was versteht man unter dem Begriff „Entschlacken bzw. Entgiften“ des menschlichen Körpers?

Entschlacken und Entgiften sind im Prinzip Begriffe, die es in der Schulmedizin so nicht gibt. Ist ein typischer Begriff aus der Ganzheitsmedizin. Man kann darunter verstehen, dass man Giftstoffe, wie Schwermetalle oder andere Stoffe, die man aufgenommen hat, dann durch gewisse Darmreinigungsverfahren versucht loszuwerden.

Warum sollten Männer und Frauen entschlacken bzw. ihren Körper entgiften?

Über die Jahre sammelt man einfach immer mehr Giftstoffe an. Wir haben in der Umwelt immer mehr Chemikalien, hormonähnliche Stoffe, Schwermetalle, die wir einatmen oder über Nahrungsmittel aufnehmen, sodass das einfach zu chronischen Entzündungen führen kann und die Entgiftung dieser Stoffe führt so eine Reinigung des Gewebes, sodass chronische Entzündungen dann
dementsprechend weniger der Fall sind.

 

 

Wie lange sollte eine solche Entschlackungskur bzw. Entgiftungskur zu sich genommen werden, damit sie ihre Wirkung entfalten kann?

Prinzipiell sind zwei Wochen eine gute Vorgabe. Etwas tiefer greifend sechs Wochen, beziehungsweise eine richtige Darmentschlackung drei Monate. Man kann sagen, dass ein belasteter Darm mit einer guten Darm-Kur in drei Monaten wieder ganz gut hergestellt wird.

 

Warum sollte kein Alkohol und kein Zucker in solchen Entschlackungskur enthalten sein?

Gärung, Fäulnis ist ja genau das, was jeden Tag bei uns im Darm abläuft, sogar der Mensch der keinen Alkohol zu sich nimmt, produziert über Gärungsvorgänge im Darm Alkohol, sodass eine zusätzliche Aufnahme von Alkohol und Zucker natürlich diese Reinigungsprozesse wieder behindern würde.

Wie unterstützt das Moor die Wirkung der Kräuter beim Entschlacken?

Da Moor sehr viele anorganische und organische Stoffe beinhaltet, hat das einen großen Vorteil. Wir haben genauso wie im Torf Bestandteile, aber eben auch anorganische, von den Urtierchen des Urmeeres, so dass wir hier auch Kieselerde und Silizium-Bestandteile im Moor dabei haben. Die Huminsäuren haben sich sehr bewährt zur Ausleitung von den Pestiziden, die immer mehr in den Nahrungsmittel zu finden sind. Hier können die Kräuter welche die Leber und die Niere unterstützen mit dem Moor, das hier im Darm besonders reinigend wirkt, optimal zusammenarbeiten.

 

 

SonnenMoor im neuen Kleid

SonnenMoor im neuen Kleid

Wir freuen uns, Ihnen unser neues, frisches Design vorstellen zu dürfen! Die Produkte BITTER IST DAS NEUE SÜSS
sowie die Trinkkur SO GUT WIE NEU waren der erste Schritt in die „blühende Zukunft“ von SonnenMoor und Ihre
begeisterten Rückmeldungen haben uns ermutigt, auch die bestehenden Produkte neu „einzukleiden“!

Das ist neu:

  • Ein eigenes Design für jede Packung, abgestimmt auf die
    enthaltenen Kräuter und Wirkung
  • praktische Piktogramme für den schnellen Überblick
  • Österreich-Label und Franz-Fink-Siegel

 

Bewährtes beibehalten:

So wie der Produktname bleibt, ist auch die hohe Qualität, die rein natürlichen Inhaltsstoffe und die jeweilige
Rezeptur unverändert!

Da uns Nachhaltigkeit am Herzen liegt, erfolgt die Umstellung schrittweise. Wir starten mit dem Trinkmoor, den
Kräuterauszügen Mawoson, Lumison, Veroson, dem Naturmoor für Haus- und Heimtiere sowie dem neuen
Pfotensamt.
Seien Sie gespannt, wenn Stück für Stück das weitere Sortiment im neuen Design erblüht und schenken Sie uns
auch weiterhin Ihr geschätztes Vertrauen!

Ihr SonnenMoor-Team

Natur wirkt – Vortrag

Natur wirkt – Vortrag

Einladung zum Vortrag  „Natur wirkt“

Mit Heinz Fink, Enkel des Antheringer Naturheilers Franz Fink

14 . November 2018 um 19:00 Uhr – ausgebucht
19.  November 2018 um 19:00 Uhr – Zusatztermin

Landstraße 14, 5102 Anthering

Eintritt frei

Erfahren Sie u.a. warum Bitter das neue Süß ist, weshalb Moor in aller Munde sein sollte und wie Sie Ihren Liebsten und sich selbst vor dem gefürchteten Männerschnupfen bewahren können. Freuen Sie sich auf einen interessanten und humorvollen Abend:

Aufgrund der begrenzten Besucherzahl, bitten wir um Anmeldung unter:
t.macherhammer@sonnenmoor.at bzw. 0043-6223-2278-115

Die SonnenMoor Krämerei ist auch vor und nach dem Vortrag für Sie geöffnet!

Wohlfühlen vom ersten Augenblick! In der neuen, freundlichen Krämerei finden Sie für sich oder auch als Geschenk viel Gesundes, Genüssliches und Besonderes!

Entdecken Sie:

das vielfältige SonnenMoor-Sortiment mit hochwertigen Moorprodukten und Kräuterprodukten wie das Trinkmoor, das Gurgelwasser, wohltuende Cremen und Fluide für die Haut, hochwirksame Kräuterauszüge für die Organe, wertvolle Teemischungen sowie die neuen Produkte, den Bio-Kräuter-Spray und die Trinkkur fürs Detox.

Außerdem

  • genussvolle Moorschätze-Produkte
  • qualitative Öle der Salzburger Ölmühle
  • herrliche Bio-Art-Schokolade und Marmeladen
  • wunderbare Pestos und Fruchtaufstriche
  • duftende Zirbenprodukte und natürliche Kräuterkissen
  • liebevolle Holzgrußkarten
  • Weihnachts-Geschenksets

Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen Theresa, Maria und Sabine beraten Sie gerne ausführlich.

Öffnungszeiten Krämerei und SonnenMoor Erlebniswelt: Mo-Fr 9 bis 18 Uhr, Sa 9 bis 12 Uhr

Firma Sonnenmoor spendet für die Renaturierung des Weidmooses

Firma Sonnenmoor spendet für die Renaturierung des Weidmooses

Salzburger Landeskorrespondenz vom 04.10.2018 des Land Salzburg  www.salzburg.gv.at

Spende zur Renaturierung von Weidmoos: LR Maria Hutter, Bgm. Andrea Pabinger, Hans Grießner, Obmann Torferneuerungsverein Weidmoos und Siegfried Fink, GF Firma SonnenMoor

Moor besitzt eine außergewöhnliche Heilkraft: Es entspannt, entschlackt und fördert die Gesundheit. Manche bezeichnen es daher auch als „braunes Gold“. Auch die Fa. SonnenMoor aus Anthering nutzt seit langem das Moor für ihre Produkte. Geschäftsführer Siegfried Fink möchte dem Moor nun etwas zurückgeben und spendet 10.000 Euro für ein Hochmoor-Naturschutzprojekt im Süden des Vogelparadieses Weidmoos.

„Die großzügige Spende der Firma SonnenMoor ist die Initialzündung, um ein drei Hektar großes Hochmoorareal zu renaturieren“, freut sich Landesrätin Maria Hutter und ergänzt: „Das in den Gemeinden Lamprechtshausen und St. Georgen gelegene Weidmoos war früher eine der größten Hochmoorlandschaften Österreichs. Nach jahrzehntelangem industriellem Torfabbau sind aber leider große Teile verschwunden. Durch die großflächige Renaturierung vor etwa zehn Jahren ist hier ein Vogelparadies ‚aus zweiter Hand‘ entstanden. Und jetzt versuchen wir im Süden des Weidmooses die Hochmoorlandschaft wiederzubeleben.“

Das Landes-Medienzentrum hat mit dem Geschäftsführer der Firma SonnenMoor über die heilsame Wirkung von Moor gesprochen und warum ihm die Erhaltung des Hochmoors im Vogelparadies Weidmoos so wichtig ist.

LMZ: Sie spenden eine beachtliche Summe für diese Renaturierung. Warum?

Fink: Grundsätzlich geht es mir darum, einen Ausgleich zu schaffen. Ich gebe etwas zurück, was ich auf der anderen Seite nehme. Zudem sind die Moore wichtig für unser gesamtes Ökosystem und das gehört unterstützt. Ich will einen Beitrag für die nachfolgenden Generationen leisten, damit dieser wichtige Lebensraum Moor erhalten bleibt, denn das wächst im Jahr nur einen Millimeter und je früher wir damit anfangen, desto besser. Außerdem ist das Weidmoos für mich ein Ruhepol sondergleichen. Ich gehe dort oft spazieren und dort kann ich so richtig abschalten.

LMZ: Welche Wirkung hat Moor auf die Gesundheit?

Fink: Moor ist der größte Kohlenstoffspeicher der Welt, sprich auch für unser Klima enorm wichtig. Und das tollste ist, dass darin pflanzliche Substanzen enthalten sind, die es eigentlich gar nicht mehr gibt: Mineralstoffe, Spurenelemente, Harze, Öle und die so bedeutende Huminsäuren, die nicht nur entzündungshemmend, sondern auch antibakteriell wirken und so den Körper entgiften. Und dieser ‚Cocktail‘ ist so gesund. Wir vertreiben zum Beispiel Moorkissen, Moorbäder, Trinkmoor, Moorcremen, etc.

LMZ: Woher bekommen Sie ihr Moor?

Fink: Das Familienunternehmen gibt es bereits seit 1972 und 1983 habe ich es von meinem Vater übernommen – wir haben also Erfahrung mit dem Torfstechen. Zwei Mitarbeiter gehen alle zwei Wochen zum Torfstechen nach Leopoldskron und kommen mit drei Tonnen wieder retour, hier liegt eines der besten Moore der Welt, denn Moor ist nicht gleich Moor. Entscheidend sind die Ursprungspflanzen, aber auch die Wasserqualität und –menge sowie der Reifegrad. Moor besteht ja aus 95 Prozent Wasser.

Das Projekt wird in Kooperation von Torferneuerungsverein Weidmoos, der Gemeinde Lamprechtshausen als Grundeigentümerin und der Naturschutzverwaltung des Landes umgesetzt. 2019 soll mit der Durchführung begonnen werden. INT_181004_30 (jus/ram)

Artikel lesen unter: https://service.salzburg.gv.at/

Medienrückfragen: Christian Blaschke, Büro Landesrätin Maria Hutter, Tel.: +43 662 8042-4921, Mobil: +43 664 5917126, E-Mail: christian.blaschke@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum.

Das Moor zum Trinken besteht aus 350 Kräutern

Das Moor zum Trinken besteht aus 350 Kräutern

Moor findet nicht nur äußerlich Anwendung, sondern entfaltet sein breites Wirkungsspektrum auch bei innerlicher Anwendung. Es bindet Gifte, Schlacken und Schwermetalle, die so aus dem Körper ausgeschieden werden können. Gleichzeitig führt das Moor zum Trinken dem Körper wichtige Mineralien, Spurenelemente, Huminsäure und viele andere Inhaltsstoffe wieder zu.

Die Trinkmoorkur hat der Österreicher Franz Fink vor mehr als 40 Jahren wiederentdeckt. Er heilte sich mit selbst zusammengestellten Kräutermischungen von Rheuma und Gicht, von Verdauungsbeschwerden und Depression. So wurde er im Laufe der Jahre zum Experten für Kräuter und später auch für Heilmoor. Dieses setzte er wie auch seine Kräutermischungen vorbeugend und therapeutisch bei Mensch und Tier ein. „Was ich damit erleben durfte, gerade auch bei schweren und chronischen Erkrankungen, war beeindruckend“, erinnerte er sich in seinem Buch „Heilmoor & Kräuter“. Ganz besonders gute Erfahrungen machte er mit dem Trinkmoor bei Verdauungsproblemen, Stoffwechselstörungen, Gastritis, Magengeschwüren und Durchfall. Vielfach auch bei Neurodermitis, Psoriasis, Polyarthritis, Gicht, Rheuma und Anämie.

„Es kamen auch viele Frauen mit Wechsel- und Regelstörungen zu mir. Ich habe ihnen das Moor zum Trinken gegeben. Nach vier bis acht Wochen haben sich diese Frauen wieder wohlgefühlt. Keine Wallungen, keine Kopfschmerzen.“ Ferner habe er über viele Jahre tausende von Magenschleimhautentzündungen erfolgreich behandelt. Hierbei habe er immer auch seinen Kräuterauszug für den Magen und die Nerven dazu gegeben. „Viele haben das Trinkmoor auch als Blutreinigungsmittel verwendet oder bei Nierenentzündungen. Auch bei Blasen- und Prostataentzündungen gab ich es und dazu noch meinen Kräutertee für die Prostata.“

Im Moor findet man eine ganze Fülle von natürlichen und sehr wertvollen Stoffen wie Kieselsäure, Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, Eisen, Mangan, Chrom, Molybdän, Zink, Fette, Harze, Aminosäuren, Zellulose, Gesamthuminsäuren, Glucose, ätherische Öle und noch viele weitere Spurenelemente.

Traditionell macht man sich die entzündungshemmenden Eigenschaften der Huminsäuren in Form von Moorpackungen äußerlich zu Nutze. Huminsäuren hemmen das Wachstum von pathogenen Bakterien, Viren und Pilzen. Innerlich, als Trinkmoor, wirkt der natürliche Stoff ebenfalls entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und entgiftend. Denn die Huminsäuren des Trinkmoors bilden eine dünne, gelartige Schicht auf der Darmschleimhaut. Diese ist dann vor Infektionen geschützt, und die gesunden Darmbakterien können sich wieder besser ansiedeln.
Das Moor zum Trinken wird aus reinem Heilmoor, das die Wirkstoffe von über 350 verschiedenen Kräutern und Pflanzen enthält, hergestellt. Wenn Menschen also glauben, dass Heilmoor gleichbedeutend mit Heilerde ist, sei das „absolut falsch“, stellte Franz Fink fest, „denn Heilerde ist gemahlenes Urgestein, hat eine ganz andere Zusammensetzung als Heilmoor und hat auch bei weitem nicht dieselbe Wirkung“.

Herkunft und Verarbeitung spielen eine große Rolle, wie wirksam das Moor ist. Auch die Schicht, in der das schwarze Heilmittel gewonnen wird, ist entscheidend. Für sein „SonnenMoor“ verwendete Fink nur Material, das im Leopoldskroner Moor im Salzburger Voralpenland zwei Metern Tiefe gestochen wird. Es wird bereits seit 1820 zur Heilung eingesetzt und zählt zu den wertvollsten Heilmoorvorkommen Europas.

Wie kann man erkennen, ob das gekaufte Heilmoor etwas taugt? Indem man etwas Moor in ein Glas Wasser gibt und verrührt. Ist es nur Moorerde, setzt sich diese nach wenigen Stunden auf den Boden des Glases und das Wasser wird klarer. Bei gutem Heilmoor sieht man auch nach 24 Stunden noch kaum eine Veränderung, denn in diesem Moor befinden sich Fette, Öle und Wachse, die in den humifizierten Kräutern vorhanden sind.
Das Trinkmoor ist nahezu geschmacksneutral und ohne Zusätze. Durch diese Naturbelassenheit ist es für die innerliche Anwendung bestens geeignet. Bei akuten Erkrankungen wie Durchfall genügt in der Regel ein halber Liter. Bei chronischen Leiden empfiehlt sich eine Kur von ca. zwei Monaten (ein bis zwei Liter). 10 ml weise wird das Trinkmoor, verdünnt mit Wasser, Fruchtsaft oder Tee, getrunken, zum Beispiel nach dem Frühstück und am späten Nachmittag (empfohlene Tagesdosis von Trinkmoor sind 20 ml).

Redaktioneller Bericht aus dem Vitaljournal 1-2018

Die Kräuterweihe in Anthering 2018

Die Kräuterweihe in Anthering 2018

Der Kräutergarten in Anthering:

 

 

Salbei, Thymian, Schafgarbe, Wermut, Minze, Melisse und Sonnenhut, das sind nur einige der über 350 Heilkräuter, die den Antheringer Kräutergarten bereichern und jährlich zu wohlduftenden Kräuterbüscherln gebunden werden.

 

 

 

Rund 400 Kräuterbüscherl waren es im letzten Jahr, erzählt die rührige Kräutergartenchefin, Frieda Aigner. Vor 25 Jahren hat sie dieses wundervolle Paradies mit zahlreichen Helfern in Anthering angelegt und viele mit dem „Kräutervirus infiziert“! Heute ist das 1000 qm große Areal eine liebevoll gestaltete, frei zugängliche Ruhe-Oase mit informativ beschilderten Kräuterbeeten, Bauerngartl, Rosenhügel und Feuchtbiotop.





 

 

Aber knapp vor Mitte August ist es mit der Ruhe ein wenig vorbei, da werden Tische aufgestellt, Sessel herbeigetragen und körbeweise farbenprächtige, blühende Kräuter angeschleppt. Dann binden die Kräuterfrauen geschickt liebliche Büschel und kunstvolle Kränze. Schließlich steht der Höhepunkt des Kräutergartenjahres bevor: der 15. August, Maria Himmelfahrt – auch Maria Wurzweih genannt. Traditionell findet an diesem Tag die Kräuterweihe statt und jeder Kirchbesucher erhält ein geweihtes Büschel. Dieses soll Blitzschlag und Krankheit abwehren und die Fruchtbarkeit anregen. Kein Wunder, dass die Kräuterbüscherl so begehrt sind!

 

Himmlisches Kräutergartenfest

 

 

Ihnen gefällt diese Tradition? Dann besuchen Sie Anthering und das Kräutergartenfest am 15. August 2018 !
10.30 Uhr: Festgottesdienst mit Kräuterweihe und Musik in der Pfarrkirche.
Ab 11.30 Uhr: Führung durch den Kräutergarten sowie Kräutermarkt im nahe gelegenen Kulturraum (Kindergarten in Anthering) mit vielen selbstgemachten Erzeugnissen der Antheringer Kräuterfreunde.

Geschichten aus dem Kräutergarten – Buch der Antheringer Kräuterfrauen

Erhältlich in der SonnenMoor Krämerei in Anthering oder direkt bei den Kräuterfrauen in Anthering.

Wohltuende Kräuterprodukte das ganze Jahr

Natürlich wissen auch wir um die Kraft der Kräuter und zum Glück gibt es unsere SonnenMoor Kräuterprodukte das ganze Jahr! Jetzt zur Reisezeit empfehlen wir besonders die Universal Moor- und Kräutersalbe für die Hautregeneration nach dem Sonnenbad. Zwickts im Bauch, hilft das Trinkmoor die Darmflora wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Und kratzt der Hals, weil die Klimanlage im Hotel auf „Kühlschranktemperatur“ eingestellt ist, leistet das Gurgelwasser gute Dienste!

Die SonnenMoor-Krämerei Neueröffnungs-Tage am Freitag 3.8 und Samstag 4.8.

Die SonnenMoor-Krämerei Neueröffnungs-Tage am Freitag 3.8 und Samstag 4.8.

Krämerei für Gesundheit und Genuss

Entdecken, Gustieren und sich beraten lassen in unserer neuen Krämerei, in der Sie neben dem gesamten SonnenMoor-Sortiment auch Moorschätze-Produkte, Bio-Art-Schokolade, Öle der Salzburger Ölmühle, Zirbenprodukte sowie hochwertige Geschenkesets finden.

  • 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment
    (ausgenommen Aktions- und andere Rabattware)
  • Gewinnspiel
  • Verkostung von gesunden Köstlichkeiten
  • Getränke
  • Besuchergeschenk für Groß und Klein
  • Kostenlosen Führungen durch die neue Moor- und Kräutererlebniswelt

Mehr zur SonnenMoor Krämerei unter

 

 

 

 

Wirkung von Bitterstoffen – Dr. Wührer im Interview mit SonnenMoor

Wirkung von Bitterstoffen – Dr. Wührer im Interview mit SonnenMoor

 

Was ist der Einsatzbereich bzw. Anwendungsbereich von Bitterstoffen?

Also die Bitterstoffe machen wie schon erwähnt, diese hormonellen und immunologischen Veränderungen, aber auch das Hunger nach Süßem, dieser ganze Energie-Hunger, diese Stoffwechsel Verwirrungen, die wir durch die heute Nahrung sehr sehr oft sehen, werden durch diese Bitterstoffe sehr sehr gut beeinflußt. Man kann das mal versuchen bei Wetterfühligkeit, bei Kopfschmerzen, bei Überlastungen, bei langer Computerarbeit, eben wenn es diesen Süßhunger gibt, statt einer Schokolade mal zu versuchen diesen Bitter-Spray. Und natürlich kann man auch diese orale Befriedigung des Zigarettenrauchen zum Beispiel versuchen zu beeinflussen, in dem man Bitterstoffe nimmt. Um eigentlich hier den Effekt zu haben, das der das ersetzt.

 

 

Warum Bitterstoffe zum Entschlacken eine wesentliche Rolle spielen?

Bitterstoffe passen natürlich in jeder Entschlackungskur sehr gut. Man hat festgestellt, dass die Bitterrezeptoren nicht nur im Mund sind, sondern auch im Darm. Über die Anregung der Bitterrezeptoren habe man immunologische hormonelle Kaskaden, das hat die neueste Forschungen ergeben. Hier trifft sich wieder die neueste Forschung mit der traditionellen chinesischen Medizin, die das immer schon so beschrieben hat. Das Bittere ist traditionell bei Müdigkeit für Leber-Entgiftung zum Beispiel sehr gern verwendet worden, wirkt auch auf den Herzmeridian von einer chinesischen Medizin her. Bitter geht zum Herzen. Also diese Bitterstoffe gehen uns heute in der Nahrung sehr sehr stark ab und unterstützen eine Entgiftung ideal.

 

1) In den Medien liest man immer wieder, dass Bitterstoffe für unseren Körper so gesund sind. Was sagen Sie dazu?
Bitterstoffe waren noch nie so wichtig wie heute. Die vielen schädlichen Umwelteinflüsse können durch Bitterstoffe zumindest teilweise ausgeglichen werden.

2) Welche Wirkung haben Bitterstoffe im menschlichen Körper?
Die bekannteste Wirkung ist der Einfluss auf die Verdauung. Nach neuesten Erkenntnissen befinden sich nicht nur auf der Zunge Geschmacksrezeptoren sondern auch im Darm und hier stimulieren Bitterstoffe u.a. das Hormon- und Immunsystem. Bitterstoffe haben aber weit über den Verdauungstrakt hinaus Einfluss auf den ganzen Körper. Positive Wirkungen sind u.a. auch auf das Nervensystem, das Herz- Kreislaufsystem und den Säure-Basen-Haushalt bekannt.

Dr. Walter Wührer

 

3) Für wen sind Bitterstoffe besonders wichtig?
Bitterstoffe sind für alle Menschen zur Gesunderhaltung zu empfehlen. Bei Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen und gegen den Hunger nach Süßem werden Bitterstoffe traditionell gerne eingesetzt.

4) Haben wir einen Mangel an Bitterstoffen in der natürlichen Ernährung? Und wenn ja, warum?
Die Ernährungsgewohnheiten haben sich stark verändert. Schon Kleinkinder gewöhnen sich schnell an die appetitlichen Farben und den süßen Geschmack der angebotenen Kindernahrung. Aus dem Gemüse und den Salaten wurde der bittere Geschmack gleichsam herausgezüchtet. Die Nahrung ist heute vielmehr ein Kunstprodukt als ein natürliches Lebensmittel. Ich stelle oft fest, dass kranke Menschen den Sinn für das, was ihnen gut täte, verloren haben.

5) Wie kann man Bitterstoffe am besten zuführen?
Natürlich über die Nahrung. Das einfachste wäre in der eigenen Umgebung nach Bitterpflanzen zu suchen. Löwenzahn ist bei uns zum Beispiel sehr verbreitet und wächst in Fülle dort, wo er am meisten gebraucht wird. Sowohl aus den Blättern als auch als den Wurzeln lässt sich zum Beispiel ein Salat zubereiten. Alternativ kann man natürlich auf qualitative Präparate zurückgreifen.

6) Wie lange oder wie oft sollte man Bitterstoffe zu sich nehmen?
Bitterstoffe kann und soll man immer nehmen, wie immer die Dosis ausschlaggebend. Bei Gallenleiden ist durch die Anregung der Säfte zum Beispiel Vorsicht geboten. Je ausgeglichener ein Mensch ist, umso besser spürt er, was er braucht. Gerade für diese Harmonisierung sind die Bitterstoffe ebenfalls wertvoll.

Dr. med. univ. Walter Wührer – Facharzt für Allgemeinmedizin, Salzburg

Geschäftsführerwechsel bei SonnenMoor

Geschäftsführerwechsel bei SonnenMoor

„Alles Leben steht unter dem Paradox, dass wenn es beim Alten bleiben soll, es nicht beim Alten bleiben darf.“

Franz von Baader

Dieses Motto der Weiterentwicklung im Einklang mit der Tradition gilt auch in der Firma SonnenMoor und daher hat Siegfried Fink per 1.1.2018 die operative Geschäftsführung an den langjährigen Vertriebsleiter der Firma SonnenMoor, Walter Wieland, übergeben.
Was „beim Alten“ bleibt, ist die Philosophie von SonnenMoor: Das Beste aus der Natur zum Besten für den Menschen! Und natürlich die Werte wie Verläßlichkeit, Menschlichkeit, Hochachtung des Erbes von Franz Fink und die besondere Sorgfalt, die in jedes SonnenMoor-Produkt gelegt wird. Herr Walter Wieland ist geeignet, sowohl diese Werte weiter zu leben, als auch die notwendigen Schritte zu setzen, um SonnenMoor nachhaltig weiterzuentwickeln. Siegfried Fink unterstützt als Eigentümer und Geschäftsführer-Stellvertreter noch weiterhin das Unternehmen als Berater, Projektleiter und in Export-Angelegenheiten.

Als Zeichen seiner künftigen Leitung wurde Herrn Wieland symbolisch ein Hirtenstab überreicht.

 

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