Aktuelles

Aktuelles über SonnenMoor

Rezept Osterlamm

Rezept Osterlamm

Bei einem rundum gelungenen Osterfest, darf natürlich das Osterlamm nicht fehlen. In Kooperation mit Doris Kern von „Mit liebe Gemacht“ haben wir fleißig an einem Osterlamm Rezept mit Moor für euch getüftelt.

Es sieht nicht nur gut aus, es schmeckt auch köstlich. Unser Trinkmoor verleiht dem Lamm Saftigkeit und gibt ihm nebenbei noch eine schöne dunkelbraune Farbe.

Rezept zum Nachbacken:
Zutaten:
250 g weiche Butter
250 g Mehl
200 g Zucker
4 Eier (Größe M)
70 g Trinkmoor
50 g Joghurt
70 g Zartbitterschokolade
Eine Prise Salz
2 TL Backpulver
Abrieb einer Bio-Orange
Etwas geriebene Tonka Bohne oder alternativ Vanille
4 EL Kakao
Etwas flüssige Butter, Mehl oder Semmelbrösel für die Form

Zubereitung:
Die gekühlten Zutaten bereits 1-2 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Raumtemperatur annehmen.
Zunächst die Osterlammform mit flüssiger Butter auspinseln und mit Mehl oder Semmelbröseln bestreuen.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren.
Anschließend nach und nach die Eier hinzugeben, sodass eine cremige Masse entsteht.
Moor, Joghurt und den Abrieb der Orange vermischen und löffelweise unter die Masse rühren.
Das gesiebte Mehl mit den Gewürzen, Kakao und Backpulver mischen. Gemeinsam mit der geriebenen Schokolade nach und nach unter die Masse heben.
Den Teig in die Osterlammform füllen und etwa 45-50 Minuten backen. Die Form abkühlen lassen und das Lamm vorsichtig herausnehmen.

Viel Spaß beim Backen und Genießen!



Vortrag: NANA für Kind und Kegel

Vortrag: NANA für Kind und Kegel

NANA (Susanne Bernegger-Flintsch), Heilpraktikerin,
Buchautorin, Fastenleiterin

Donnerstag, 08. Mai 2019 um 19:00 Uhr

SonnenMoor-Krämerei Landstraße 14a, Anthering

Eintritt frei

Nana plaudert über das Wohlergehen der „kleinen und großen Kinder“ und teilt ihren wunderbaren Wissensschatz aus der naturheilkundlichen Praxis. Freuen Sie sich auf einen informativen und humorvollen Abend inkl. Gastgeschenk und 10% Krämerei-Gutschein.

Aufgrund der begrenzten Besucherzahl, bitten wir um Anmeldung unter: kraemerei@sonnenmoor.at bzw. 0043-6223-2278-115

Gute Figur mit der Kraft aus der Natur

Gute Figur mit der Kraft aus der Natur

Mit Maria Anna Benedikt MSc, MAS, leitende Diätologin und ernährungsmedizinische Beratung Uniklinikum LKH Salzburg

Mittwoch, 20 . März 2019 um 19:00 Uhr

SonnenMoor-Krämerei
Landstraße 14a
Anthering

Eintritt frei

Süß, Bitter, Salzig, Sauer – unsere Ernährungsweise beeinflusst den Stoffwechsel. Wieso sollte unser Essen alle Geschmacksrichtungen enthalten und wie bringen wir diese genussvoll in unserer täglichen Ernährung unter?
Freuen Sie sich auf einen geschmackvollen Abend inkl. Gastgeschenk, 10% Krämerei-Gutschein sowie kostenloser Führung durch die Moor- und Kräutererlebniswelt.

 

Aufgrund der begrenzten Besucherzahl, bitten wir um Anmeldung unter: kraemerei@sonnenmoor.at bzw. 0043-6223-2278-115

. . . und hier die Antwort der Natur

. . . und hier die Antwort der Natur

 Das Beste aus der Natur, zum Besten für Mensch und Tier!



Seit über 45 Jahren vertraut das österreichische Familienunternehmen SonnenMoor auf die rein natürliche Kraft aus der Natur. Franz Fink, unser Firmengründer und Pionier, wusste um die Geheimnisse der Natur wie kein anderer und entwickelte die bis heute unveränderten Rezepturen der wirksamen Moor- und Kräuterprodukte von SonnenMoor. Lernen auch Sie unsere Naturschätze kennen, für mehr Lebensqualität!

Entdecken Sie das hochwertige Trinkmoor für Ihre Verdauung, das beliebte Gurgelwasser für Hals und Rachen, wohltuende Cremen und Fluide für Ihre Haut und Gelenke, hochwirksame Kräuterauszüge für die Organe, wertvolle Teemischungen sowie den neuen Bio-Kräuter-Spray BITTER IST DAS NEUE SÜSS sowie die natürliche Detox Trinkkur SO GUT WIE NEU.




 

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Entschlacken bzw. Entgiften

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Entschlacken bzw. Entgiften

Interview mit Dr. med. univ. Walter Wührer Facharzt für Allgemeinmedizin aus Salzburg über das Thema Entschlacken bzw. Entgiften.

Was versteht man unter dem Begriff „Entschlacken bzw. Entgiften“ des menschlichen Körpers?

Entschlacken und Entgiften sind im Prinzip Begriffe, die es in der Schulmedizin so nicht gibt. Ist ein typischer Begriff aus der Ganzheitsmedizin. Man kann darunter verstehen, dass man Giftstoffe, wie Schwermetalle oder andere Stoffe, die man aufgenommen hat, dann durch gewisse Darmreinigungsverfahren versucht loszuwerden.

Warum sollten Männer und Frauen entschlacken bzw. ihren Körper entgiften?

Über die Jahre sammelt man einfach immer mehr Giftstoffe an. Wir haben in der Umwelt immer mehr Chemikalien, hormonähnliche Stoffe, Schwermetalle, die wir einatmen oder über Nahrungsmittel aufnehmen, sodass das einfach zu chronischen Entzündungen führen kann und die Entgiftung dieser Stoffe führt so eine Reinigung des Gewebes, sodass chronische Entzündungen dann
dementsprechend weniger der Fall sind.

 

 

Wie lange sollte eine solche Entschlackungskur bzw. Entgiftungskur zu sich genommen werden, damit sie ihre Wirkung entfalten kann?

Prinzipiell sind zwei Wochen eine gute Vorgabe. Etwas tiefer greifend sechs Wochen, beziehungsweise eine richtige Darmentschlackung drei Monate. Man kann sagen, dass ein belasteter Darm mit einer guten Darm-Kur in drei Monaten wieder ganz gut hergestellt wird.

 

Warum sollte kein Alkohol und kein Zucker in solchen Entschlackungskur enthalten sein?

Gärung, Fäulnis ist ja genau das, was jeden Tag bei uns im Darm abläuft, sogar der Mensch der keinen Alkohol zu sich nimmt, produziert über Gärungsvorgänge im Darm Alkohol, sodass eine zusätzliche Aufnahme von Alkohol und Zucker natürlich diese Reinigungsprozesse wieder behindern würde.

Wie unterstützt das Moor die Wirkung der Kräuter beim Entschlacken?

Da Moor sehr viele anorganische und organische Stoffe beinhaltet, hat das einen großen Vorteil. Wir haben genauso wie im Torf Bestandteile, aber eben auch anorganische, von den Urtierchen des Urmeeres, so dass wir hier auch Kieselerde und Silizium-Bestandteile im Moor dabei haben. Die Huminsäuren haben sich sehr bewährt zur Ausleitung von den Pestiziden, die immer mehr in den Nahrungsmittel zu finden sind. Hier können die Kräuter welche die Leber und die Niere unterstützen mit dem Moor, das hier im Darm besonders reinigend wirkt, optimal zusammenarbeiten.

 

 

SonnenMoor im neuen Kleid

SonnenMoor im neuen Kleid

Wir freuen uns, Ihnen unser neues, frisches Design vorstellen zu dürfen! Die Produkte BITTER IST DAS NEUE SÜSS
sowie die Trinkkur SO GUT WIE NEU waren der erste Schritt in die „blühende Zukunft“ von SonnenMoor und Ihre
begeisterten Rückmeldungen haben uns ermutigt, auch die bestehenden Produkte neu „einzukleiden“!

Das ist neu:

  • Ein eigenes Design für jede Packung, abgestimmt auf die
    enthaltenen Kräuter und Wirkung
  • praktische Piktogramme für den schnellen Überblick
  • Österreich-Label und Franz-Fink-Siegel

 

Bewährtes beibehalten:

So wie der Produktname bleibt, ist auch die hohe Qualität, die rein natürlichen Inhaltsstoffe und die jeweilige
Rezeptur unverändert!

Da uns Nachhaltigkeit am Herzen liegt, erfolgt die Umstellung schrittweise. Wir starten mit dem Trinkmoor, den
Kräuterauszügen Mawoson, Lumison, Veroson, dem Naturmoor für Haus- und Heimtiere sowie dem neuen
Pfotensamt.
Seien Sie gespannt, wenn Stück für Stück das weitere Sortiment im neuen Design erblüht und schenken Sie uns
auch weiterhin Ihr geschätztes Vertrauen!

Ihr SonnenMoor-Team

Firma Sonnenmoor spendet für die Renaturierung des Weidmooses

Firma Sonnenmoor spendet für die Renaturierung des Weidmooses

Salzburger Landeskorrespondenz vom 04.10.2018 des Land Salzburg  www.salzburg.gv.at

Spende zur Renaturierung von Weidmoos: LR Maria Hutter, Bgm. Andrea Pabinger, Hans Grießner, Obmann Torferneuerungsverein Weidmoos und Siegfried Fink, GF Firma SonnenMoor

Moor besitzt eine außergewöhnliche Heilkraft: Es entspannt, entschlackt und fördert die Gesundheit. Manche bezeichnen es daher auch als „braunes Gold“. Auch die Fa. SonnenMoor aus Anthering nutzt seit langem das Moor für ihre Produkte. Geschäftsführer Siegfried Fink möchte dem Moor nun etwas zurückgeben und spendet 10.000 Euro für ein Hochmoor-Naturschutzprojekt im Süden des Vogelparadieses Weidmoos.

„Die großzügige Spende der Firma SonnenMoor ist die Initialzündung, um ein drei Hektar großes Hochmoorareal zu renaturieren“, freut sich Landesrätin Maria Hutter und ergänzt: „Das in den Gemeinden Lamprechtshausen und St. Georgen gelegene Weidmoos war früher eine der größten Hochmoorlandschaften Österreichs. Nach jahrzehntelangem industriellem Torfabbau sind aber leider große Teile verschwunden. Durch die großflächige Renaturierung vor etwa zehn Jahren ist hier ein Vogelparadies ‚aus zweiter Hand‘ entstanden. Und jetzt versuchen wir im Süden des Weidmooses die Hochmoorlandschaft wiederzubeleben.“

Das Landes-Medienzentrum hat mit dem Geschäftsführer der Firma SonnenMoor über die heilsame Wirkung von Moor gesprochen und warum ihm die Erhaltung des Hochmoors im Vogelparadies Weidmoos so wichtig ist.

LMZ: Sie spenden eine beachtliche Summe für diese Renaturierung. Warum?

Fink: Grundsätzlich geht es mir darum, einen Ausgleich zu schaffen. Ich gebe etwas zurück, was ich auf der anderen Seite nehme. Zudem sind die Moore wichtig für unser gesamtes Ökosystem und das gehört unterstützt. Ich will einen Beitrag für die nachfolgenden Generationen leisten, damit dieser wichtige Lebensraum Moor erhalten bleibt, denn das wächst im Jahr nur einen Millimeter und je früher wir damit anfangen, desto besser. Außerdem ist das Weidmoos für mich ein Ruhepol sondergleichen. Ich gehe dort oft spazieren und dort kann ich so richtig abschalten.

LMZ: Welche Wirkung hat Moor auf die Gesundheit?

Fink: Moor ist der größte Kohlenstoffspeicher der Welt, sprich auch für unser Klima enorm wichtig. Und das tollste ist, dass darin pflanzliche Substanzen enthalten sind, die es eigentlich gar nicht mehr gibt: Mineralstoffe, Spurenelemente, Harze, Öle und die so bedeutende Huminsäuren, die nicht nur entzündungshemmend, sondern auch antibakteriell wirken und so den Körper entgiften. Und dieser ‚Cocktail‘ ist so gesund. Wir vertreiben zum Beispiel Moorkissen, Moorbäder, Trinkmoor, Moorcremen, etc.

LMZ: Woher bekommen Sie ihr Moor?

Fink: Das Familienunternehmen gibt es bereits seit 1972 und 1983 habe ich es von meinem Vater übernommen – wir haben also Erfahrung mit dem Torfstechen. Zwei Mitarbeiter gehen alle zwei Wochen zum Torfstechen nach Leopoldskron und kommen mit drei Tonnen wieder retour, hier liegt eines der besten Moore der Welt, denn Moor ist nicht gleich Moor. Entscheidend sind die Ursprungspflanzen, aber auch die Wasserqualität und –menge sowie der Reifegrad. Moor besteht ja aus 95 Prozent Wasser.

Das Projekt wird in Kooperation von Torferneuerungsverein Weidmoos, der Gemeinde Lamprechtshausen als Grundeigentümerin und der Naturschutzverwaltung des Landes umgesetzt. 2019 soll mit der Durchführung begonnen werden. INT_181004_30 (jus/ram)

Artikel lesen unter: https://service.salzburg.gv.at/

Medienrückfragen: Christian Blaschke, Büro Landesrätin Maria Hutter, Tel.: +43 662 8042-4921, Mobil: +43 664 5917126, E-Mail: christian.blaschke@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum.

Das Moor zum Trinken besteht aus 350 Kräutern

Das Moor zum Trinken besteht aus 350 Kräutern

Moor findet nicht nur äußerlich Anwendung, sondern entfaltet sein breites Wirkungsspektrum auch bei innerlicher Anwendung. Es bindet Gifte, Schlacken und Schwermetalle, die so aus dem Körper ausgeschieden werden können. Gleichzeitig führt das Moor zum Trinken dem Körper wichtige Mineralien, Spurenelemente, Huminsäure und viele andere Inhaltsstoffe wieder zu.

Die Trinkmoorkur hat der Österreicher Franz Fink vor mehr als 40 Jahren wiederentdeckt. Er heilte sich mit selbst zusammengestellten Kräutermischungen von Rheuma und Gicht, von Verdauungsbeschwerden und Depression. So wurde er im Laufe der Jahre zum Experten für Kräuter und später auch für Heilmoor. Dieses setzte er wie auch seine Kräutermischungen vorbeugend und therapeutisch bei Mensch und Tier ein. „Was ich damit erleben durfte, gerade auch bei schweren und chronischen Erkrankungen, war beeindruckend“, erinnerte er sich in seinem Buch „Heilmoor & Kräuter“. Ganz besonders gute Erfahrungen machte er mit dem Trinkmoor bei Verdauungsproblemen, Stoffwechselstörungen, Gastritis, Magengeschwüren und Durchfall. Vielfach auch bei Neurodermitis, Psoriasis, Polyarthritis, Gicht, Rheuma und Anämie.

„Es kamen auch viele Frauen mit Wechsel- und Regelstörungen zu mir. Ich habe ihnen das Moor zum Trinken gegeben. Nach vier bis acht Wochen haben sich diese Frauen wieder wohlgefühlt. Keine Wallungen, keine Kopfschmerzen.“ Ferner habe er über viele Jahre tausende von Magenschleimhautentzündungen erfolgreich behandelt. Hierbei habe er immer auch seinen Kräuterauszug für den Magen und die Nerven dazu gegeben. „Viele haben das Trinkmoor auch als Blutreinigungsmittel verwendet oder bei Nierenentzündungen. Auch bei Blasen- und Prostataentzündungen gab ich es und dazu noch meinen Kräutertee für die Prostata.“

Im Moor findet man eine ganze Fülle von natürlichen und sehr wertvollen Stoffen wie Kieselsäure, Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, Eisen, Mangan, Chrom, Molybdän, Zink, Fette, Harze, Aminosäuren, Zellulose, Gesamthuminsäuren, Glucose, ätherische Öle und noch viele weitere Spurenelemente.

Traditionell macht man sich die entzündungshemmenden Eigenschaften der Huminsäuren in Form von Moorpackungen äußerlich zu Nutze. Huminsäuren hemmen das Wachstum von pathogenen Bakterien, Viren und Pilzen. Innerlich, als Trinkmoor, wirkt der natürliche Stoff ebenfalls entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und entgiftend. Denn die Huminsäuren des Trinkmoors bilden eine dünne, gelartige Schicht auf der Darmschleimhaut. Diese ist dann vor Infektionen geschützt, und die gesunden Darmbakterien können sich wieder besser ansiedeln.
Das Moor zum Trinken wird aus reinem Heilmoor, das die Wirkstoffe von über 350 verschiedenen Kräutern und Pflanzen enthält, hergestellt. Wenn Menschen also glauben, dass Heilmoor gleichbedeutend mit Heilerde ist, sei das „absolut falsch“, stellte Franz Fink fest, „denn Heilerde ist gemahlenes Urgestein, hat eine ganz andere Zusammensetzung als Heilmoor und hat auch bei weitem nicht dieselbe Wirkung“.

Herkunft und Verarbeitung spielen eine große Rolle, wie wirksam das Moor ist. Auch die Schicht, in der das schwarze Heilmittel gewonnen wird, ist entscheidend. Für sein „SonnenMoor“ verwendete Fink nur Material, das im Leopoldskroner Moor im Salzburger Voralpenland zwei Metern Tiefe gestochen wird. Es wird bereits seit 1820 zur Heilung eingesetzt und zählt zu den wertvollsten Heilmoorvorkommen Europas.

Wie kann man erkennen, ob das gekaufte Heilmoor etwas taugt? Indem man etwas Moor in ein Glas Wasser gibt und verrührt. Ist es nur Moorerde, setzt sich diese nach wenigen Stunden auf den Boden des Glases und das Wasser wird klarer. Bei gutem Heilmoor sieht man auch nach 24 Stunden noch kaum eine Veränderung, denn in diesem Moor befinden sich Fette, Öle und Wachse, die in den humifizierten Kräutern vorhanden sind.
Das Trinkmoor ist nahezu geschmacksneutral und ohne Zusätze. Durch diese Naturbelassenheit ist es für die innerliche Anwendung bestens geeignet. Bei akuten Erkrankungen wie Durchfall genügt in der Regel ein halber Liter. Bei chronischen Leiden empfiehlt sich eine Kur von ca. zwei Monaten (ein bis zwei Liter). 10 ml weise wird das Trinkmoor, verdünnt mit Wasser, Fruchtsaft oder Tee, getrunken, zum Beispiel nach dem Frühstück und am späten Nachmittag (empfohlene Tagesdosis von Trinkmoor sind 20 ml).

Redaktioneller Bericht aus dem Vitaljournal 1-2018

Wirkung von Bitterstoffen – Dr. Wührer im Interview mit SonnenMoor

Wirkung von Bitterstoffen – Dr. Wührer im Interview mit SonnenMoor

 

Was ist der Einsatzbereich bzw. Anwendungsbereich von Bitterstoffen?

Also die Bitterstoffe machen wie schon erwähnt, diese hormonellen und immunologischen Veränderungen, aber auch das Hunger nach Süßem, dieser ganze Energie-Hunger, diese Stoffwechsel Verwirrungen, die wir durch die heute Nahrung sehr sehr oft sehen, werden durch diese Bitterstoffe sehr sehr gut beeinflußt. Man kann das mal versuchen bei Wetterfühligkeit, bei Kopfschmerzen, bei Überlastungen, bei langer Computerarbeit, eben wenn es diesen Süßhunger gibt, statt einer Schokolade mal zu versuchen diesen Bitter-Spray. Und natürlich kann man auch diese orale Befriedigung des Zigarettenrauchen zum Beispiel versuchen zu beeinflussen, in dem man Bitterstoffe nimmt. Um eigentlich hier den Effekt zu haben, das der das ersetzt.

 

 

Warum Bitterstoffe zum Entschlacken eine wesentliche Rolle spielen?

Bitterstoffe passen natürlich in jeder Entschlackungskur sehr gut. Man hat festgestellt, dass die Bitterrezeptoren nicht nur im Mund sind, sondern auch im Darm. Über die Anregung der Bitterrezeptoren habe man immunologische hormonelle Kaskaden, das hat die neueste Forschungen ergeben. Hier trifft sich wieder die neueste Forschung mit der traditionellen chinesischen Medizin, die das immer schon so beschrieben hat. Das Bittere ist traditionell bei Müdigkeit für Leber-Entgiftung zum Beispiel sehr gern verwendet worden, wirkt auch auf den Herzmeridian von einer chinesischen Medizin her. Bitter geht zum Herzen. Also diese Bitterstoffe gehen uns heute in der Nahrung sehr sehr stark ab und unterstützen eine Entgiftung ideal.

 

1) In den Medien liest man immer wieder, dass Bitterstoffe für unseren Körper so gesund sind. Was sagen Sie dazu?
Bitterstoffe waren noch nie so wichtig wie heute. Die vielen schädlichen Umwelteinflüsse können durch Bitterstoffe zumindest teilweise ausgeglichen werden.

2) Welche Wirkung haben Bitterstoffe im menschlichen Körper?
Die bekannteste Wirkung ist der Einfluss auf die Verdauung. Nach neuesten Erkenntnissen befinden sich nicht nur auf der Zunge Geschmacksrezeptoren sondern auch im Darm und hier stimulieren Bitterstoffe u.a. das Hormon- und Immunsystem. Bitterstoffe haben aber weit über den Verdauungstrakt hinaus Einfluss auf den ganzen Körper. Positive Wirkungen sind u.a. auch auf das Nervensystem, das Herz- Kreislaufsystem und den Säure-Basen-Haushalt bekannt.

Dr. Walter Wührer

 

3) Für wen sind Bitterstoffe besonders wichtig?
Bitterstoffe sind für alle Menschen zur Gesunderhaltung zu empfehlen. Bei Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen und gegen den Hunger nach Süßem werden Bitterstoffe traditionell gerne eingesetzt.

4) Haben wir einen Mangel an Bitterstoffen in der natürlichen Ernährung? Und wenn ja, warum?
Die Ernährungsgewohnheiten haben sich stark verändert. Schon Kleinkinder gewöhnen sich schnell an die appetitlichen Farben und den süßen Geschmack der angebotenen Kindernahrung. Aus dem Gemüse und den Salaten wurde der bittere Geschmack gleichsam herausgezüchtet. Die Nahrung ist heute vielmehr ein Kunstprodukt als ein natürliches Lebensmittel. Ich stelle oft fest, dass kranke Menschen den Sinn für das, was ihnen gut täte, verloren haben.

5) Wie kann man Bitterstoffe am besten zuführen?
Natürlich über die Nahrung. Das einfachste wäre in der eigenen Umgebung nach Bitterpflanzen zu suchen. Löwenzahn ist bei uns zum Beispiel sehr verbreitet und wächst in Fülle dort, wo er am meisten gebraucht wird. Sowohl aus den Blättern als auch als den Wurzeln lässt sich zum Beispiel ein Salat zubereiten. Alternativ kann man natürlich auf qualitative Präparate zurückgreifen.

6) Wie lange oder wie oft sollte man Bitterstoffe zu sich nehmen?
Bitterstoffe kann und soll man immer nehmen, wie immer die Dosis ausschlaggebend. Bei Gallenleiden ist durch die Anregung der Säfte zum Beispiel Vorsicht geboten. Je ausgeglichener ein Mensch ist, umso besser spürt er, was er braucht. Gerade für diese Harmonisierung sind die Bitterstoffe ebenfalls wertvoll.

Dr. med. univ. Walter Wührer – Facharzt für Allgemeinmedizin, Salzburg

Bitter ist das neue Süß!

Bitter ist das neue Süß!

Wie kann ich süßen Versuchungen leichter widerstehen? Die Antwort ist bitter. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Bitterstoffe bremsen die Lust auf Süßes aus. Bereits die Chinesen haben im vorigen Jahrtausend zum Beispiel in ihre Süßigkeiten in weiser Voraussicht gerne etwas Bitteres in Form von Ingwer gemischt.

 

Ganz grundsätzlich zügeln Bitterstoffe das Verlangen nach mehr, denn speziell unser Magen-Darm-Trakt reagiert auf Bitterstoffe. Leber, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Darm werden angesprochen und fahren die Produktion von Verdauungssäften nach oben. Damit wird der Appetit auf übermäßig viel Süßes gedrosselt. Und das ist gut so, denn wenn man regelmäßig zu Naschereien einfach nicht nein sagen kann, so nimmt das der Körper mit der Zeit übel.

In unseren täglichen Lebensmitteln sind Bitterstoffe jedoch weitestgehend verschwunden. Wenn überhaupt werden sie noch in Medizin akzeptiert. Wir sollten sie jedoch zurück auf den Speiseplan bringen, denn deren Wirkung auf unseren Körper ist vielfältig. Bitter sollte das neue Süß sein!

Besonders viele Bitterstoffe enthalten die Kräuter Tausendgüldenkraut, Schafgarbe, Löwenzahn oder Enzian. Ideal ist eine Wirkstoff-Kombination aus all diesen Kräutern.

 

BIO-Zertifizierung: AT-BIO-401

 

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