Dr. Walter Wührer„Je natürlicher umso besser“

Siegfried Fink mit Dr. Walter Wührer im Interview

Siegfried Fink: Lieber Herr Dr. Wührer, danke dass sie sich ein wenig Zeit für meine Fragen nehmen und uns Einblick in Ihre Arbeit geben. Sie sind ja Allgemein-und Ganzheitsmediziner. Wie stehen Sie als solcher zu natürlichen Heilmethoden?

Dr. Wührer: Ich halte es nach dem Motto: Je natürlicher umso besser, Chemie so wenig wie möglich. Denn alles was gegen die Natur ist – auch in der Medizin – rächt sich irgendwann.

S. Fink: Sie arbeiten ja schon seit einiger Zeit mit SonnenMoor Produkten. Wie sehen Sie
diese Zusammenarbeit?

Dr. Wührer: SonnenMoor ist ein innovatives Unternehmen, welches in der Natur verankert ist. Wir arbeiten sehr gut zusammen und durch das breite Produktsortiment erreichen wir ein großes Wirkungsspektrum. Vor allem mit dem Trinkmoor.

S. Fink: Wann setzen sie das Trinkmoor oder die Moortabletten ein?

Dr. Wührer: Das Trinkmoor oder die Tabletten eignen sich hervorragend zur Darmsanierung,
zur Erhaltung des Immunsystems und einer guten Magen- Darmfunktion und zur Regulation des Säure-Basen-Haushaltes. Durch die Menge an Inhaltsstoffen wie Mineralien, Spurenelementen, 350 verschiedene Heilkräuter und Pflanzen und allein über die hohe Konzentration an Huminsäuren
die antientzündlich, regenerativ, antimikrobiell, schmerzstillend oder hormonell regulierend wirken, könnte man viel sagen.

S. Fink: Wie lange empfehlen Sie eine Therapie mit Moor z.B. bei Magen und Darmproblemen?

Dr. Wührer: Ich empfehle eine kurmäßige Einnahme von 3 Monaten um den regenerativen
Effekt voll auszuschöpfen. Das Moor wirkt breit und sanft, daher ist eine langfristige Einnahme sinnvoll.

S. Fink: Was passiert bei einer solchen Therapie im menschlichen Körper?

Dr. Wührer: Der Darm ist die Wurzel der Gesundheit. Als größte Kontaktfläche des Körpers mit der Außenwelt (innere Oberfläche bis 500 m²) spielt sich hier immunologisch einiges ab. Durch die Zusammenhänge mit der Psyche, dem Nerven- und Hormonsystem und andern Organen wird die Regeneration dieser Bereiche durch das Moor äußerst günstig beeinflusst.

S. Fink: Von was hängt die Therapiezeit ab?

Dr. Wührer: Von sehr vielen Begleitfaktoren. Welche Probleme bzw. Erkrankungen liegen wie lange vor? Welche therapeutischen Maßnahmen werden zusätzlich angewendet?
Wie konsequent ist man bei der Einnahme und wie verändert man Lebensgewohnheiten die oftmals die Ursache für Beschwerden sind.

S. Fink: Können Sie das Moor mit Überzeugung empfehlen?

Dr. Wührer: Insgesamt bin ich sehr begeistert vom Moor, denn neben der Wirkung kann man mit einer Trinkmoortherapie nichts falsch machen.

S. Fink: Vielen Dank für das Gespräch und ich freue mich auch in Zukunft auf einen gute Zusammenarbeit.

Dr. Wührer: Herzlichen Dank!

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