Suchergebnisse für: Trinkmoor

Trinkmoor verbessert das Wohlbefinden und stärkt die Abwehrkräfte

Trinkmoor verbessert das Wohlbefinden und stärkt die Abwehrkräfte

Redaktioneller Bericht aus dem Vitaljournal 2-2017.

Durch die entzündungshemmende und entgiftende Wirkung ist das noch wenig bekannte Trinkmoor ein ideales, einfaches Heilmittel für uns moderne Menschen. Egal, ob Sie unter Darmproblemen, Rheuma, Sodbrennen oder anderen Zivilisationskrankheiten leiden – das Naturheilmittel kann rasche Linderung bringen. Auch eine kurweise Anwendung zur Vorbeugung bzw. Stabilisierung der Gesundheit wird empfohlen.

Die besondere Wirkung des Moores hat sich über Jahrtausende entwickelt. Heilmoor ist wertvolles Endprodukt aus über 350 verschiedenen Pflanzen, wie Heilkräutern, Früchten, Samen, Bäumen und Blättern, die vor langer Zeit in stehenden Gewässern versunken sind. Der biochemische Umwandlungsprozeß kann 10.000 bis 15.000 Jahre dauern. Erst nach dieser Zeit ist das Moor unter Luftabschluss zu einer wertvollen, organischen Masse herangereift, die zur äußerlichen und innerlichen Behandlung bei verschiedensten Krankheiten von Mensch und Tier verwendet werden kann.

Die nur im Moor enthaltenen Huminsäuren (die nicht in Heilerde, Zeolith und Fango sind) wirken einzigartig entzündungshemmend.

Häufig wird Moor mit Fango verwechselt. Doch Fango (italienisch: Schlamm) ist vulkanischen Ursprungs. Fango – und auch Heilerde – bestehen aus anorganischen Mineralien und können nach heutigem Wissensstand nicht über die Haut aufgenommen werden, ebenso soll auch kaum eine Resorption über die Darmschleimhaut stattfinden. Bei Fango wirkt demnach vor allem der Wärmeeffekt. Moor hingegen setzt sich überwiegend aus organischen, also „belebten“ Substanzen zusammen, die vom Organismus gut aufgenommen werden können. Heilmoor enthält eine Vielzahl an wertvollen Stoffen: Eiweißverbindungen, Harze, Zellulose, Kieselsäure, Enzyme, Vitamine, Pektine, Flavonoide, Saponine und Gerbstoffe. Hinzu kommen viele Mineralien wie Magnesium, Calcium, Eisen, Kalium, Natrium, Zink, Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän, Selen, Bor, Germanium und weitere mehr.

Die Heilwirkung von Trinkmoor beruht zum Großteil sicherlich auf den darin enthaltenen seltenen Spurenelementen, die in unseren ausgelaugten Böden und damit in unseren Lebensmitteln oft fehlen. Auch wenn wir zum Teil nur wenige Milligramm von den Spurenelementen pro Tag benötigen, trägt ein Mangel zu Stoffwechselstörungen und zur Entstehung von Erkrankungen bei. Von den Inhaltsstoffen im Moor sind die Huminsäuren therapeutisch besonders interessant. Sie entstanden im Laufe der Jahrtausende aus den Heilkräutern und anderen Pflanzen. Begrifflich leiten sie sich von „Humus“, dem lateinischen Ausdruck für „Boden“ ab. Sie wirken entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und entgiftend.

Das macht Moor zu einem wertvollen Heilmittel für die heutige Zeit. Einer Zeit, in der viele Menschen unter Entzündungen leiden (wie Gastritis, Divertikulitis, Nephritis, Polyarthritis, Bronchitis oder entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa). Diese Entzündungen sind wie chronische Schwelbrände und begünstigen viele Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Alzheimer-Demenz und Krebs.

Deshalb macht man sich die entzündungshemmenden Eigenschaften der Huminsäuren neben der äußerlichen traditionellen Anwendung mit Moorpackungen durch die innerliche Anwendung in Form von Trinkmoor zu Nutze. Huminsäuren hemmen das Wachstum von pathogenen Bakterien, Viren und Pilzen. Daher hilft Trinkmoor hervorragend gegen Blähungen, Durchfall und sonstige Verdauungsprobleme, denn die Huminsäuren bilden eine dünne, gelartige Schicht auf der Darmschleimhaut. Diese ist dann vor Infektionen geschützt, und die gesunden Darmbakterien (Pro- und Mikrobiotika) können sich wieder besser ansiedeln.

Huminsäuren binden zudem im Darm auch Gifte, wie Aluminium, Schwermetalle, Fluoride sowie andere Toxine, und bringen sie zur Ausscheidung. Durch die zusammenziehende Wirkung von Trinkmoor auf die Schleimhäute wird zudem die Aufnahme von Giften vermindert, es werden aber auch bestehende Entzündungen und Krämpfe gelindert sowie die Nerven beruhigt.

Trinkmoor eignet sich zur Regulation des Säure-Basen-Haushaltes und zur Regeneration der Darmflora und Darmschleimhaut. Es kann auch vorbeugend angewendet werden, um die Gesundheit zu stabilisieren. Es vermag überschüssige Magensäure zu binden, wodurch Sodbrennen reduziert wird. Zugleich werden viele wertvolle Inhaltsstoffe über die Darmwand aufgenommen.

Bei akuten Erkrankungen wird zur täglichen Einnahme von 2x 10 ml geraten. Bei chronischen Leiden empfiehlt sich eine Kur von mindestens zwei Monaten Dauer. 10 ml weise wird das Trinkmoor, verdünnt mit Wasser, Fruchtsaft oder Tee, getrunken, zum Beispiel täglich kurz nach dem Frühstück und am späten Nachmittag (empfohlene Tagesdosis von Trinkmoor sind 20 ml). Ein Liter Trinkmoor kostet weniger als 40,- Euro und reicht für eine Kur von ein bis zwei Monaten.

Heilendes Moor

Bereits um 4.000 v. Chr. war den Ägyptern die heilende Wirkung des Moores bekannt. Schmerzende Wunden, Gliederschmerzen und Rheuma wurden mit Moorpackungen behandelt. Auch die alten Griechen setzten das Moor für die verschiedensten Beschwerden ein. Paracelsus (1493-1541) bezeichnet Moor als wichtigstes Heilmittel und ab dem 19. Jahrhundert wurden die ersten Moorheilbäder eröffnet.

Die wertvollen Inhaltsstoffe sind unter anderem Huminsäure, Spurenelemente, Kieselsäuren, ätherische Öle, organische Stoffe, anorganische Stoffe, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, natürliche Hormone, natürlich desinfizierende und antibiotisch wirkende Stoffe und Flavonoide von über 350 verschiedenen Kräutern.

Da Moor ein schlechter Wärmeleiter ist, wird dem Körper bei einem Moorbad (42-45 °C) die siebenfache Wärmemenge zugeführt als bei einem Wasserbad (37 °C). Dadurch können die tiefer liegenden Organe, Muskeln und Gewebe für längere Zeit mit gleichmäßiger Temperatur gegen entzündliche Prozesse und Verspannungen behandelt werden. Moorbäder kräftigen das Immunsystem, stärken die Nerven, aktivieren den Stoffwechsel, entspannen die Muskulatur, helfen gegen Osteoporose, Hautkrankheiten, entgiften und mobilisieren die Selbstheilungskräfte.

Bewährt auch in der Tiermedizin

Auch in der Tiermedizin gibt es beeindruckende Erfolge mit Heilmoor bei der innerlichen und äußerlichen Anwendung. Hunde, Katzen, Pferde, Rinder und Schweine profitieren von den Huminsäuren ebenso wie die Menschen. Gegeben wird das Trinkmoor einfach mit dem Futter oder im Trinkwasser. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt, zudem ist das Moor preiswerter als chemische Arzneimittel. Einige Anwendungsmöglichkeiten sind: zur Kräftigung nach Krankheit oder Verletzung, Schmerzlinderung bei entzündlichen Erkrankungen, Wundpflege, bei Durchfällen, Ekzemen, Appetitlosigkeit.

Redaktioneller Bericht aus dem Vitaljournal 2-2017.

Moor zum Trinken – Trinkmoor

Moor zum Trinken – Trinkmoor

Moor zum Einnehmen und Trinken: Vielseitig und harmonisierend

Der Mensch war schon immer ein guter Beobachter. So hat er vor hunderten von Jahren entdeckt, dass kranke und verletzte Tiere zur Genesung immer Moorgebiete aufsuchen. Dies hat unsere Vorfahren dazu gebracht, selbst mit Moor zu experimentieren. Das vielfältige Wissen, dass sich über die Jahrhunderte vermehrt hat, können wir heute sinnvoll für unsere Gesundheit einsetzen.

Heute wissen wir nicht nur, dass Moor uns gut tut, sondern wir wissen auch, warum Moor unserem Körper gut tut. Das liegt daran, dass wir ein fundiertes Wissen über die wertvollen Inhaltsstoffe des Moors haben.

Übrigens wird für das SonnenMoor Trinkmoor nur die wertvollste und feinste Schicht des Moors verwendet, die mittlere Schicht. Diese Schicht entfaltet auf besonders sanfte Weise seine Wirkung und löst sich durch die feine Körnung besser auf. Folgende Produkte bieten wir Ihnen: Trinkmoor 250 ml, Trinkmoor 500 ml für 25 Tage, Trinkmoor im Glas 500 ml für 25 Tage, Trinkmoor-Kur 1l für 50 Tage, Moortabletten für 30 Tage, Moortabletten für Venen für 30 Tage, Moortabletten für Nerven für 30 Tage, Moortabletten für Blase für 30 Tage, Moortabletten für Prostata für 30 Tage

Moor zum Trinken

Im Moor befinden sich hauptsächlich „belebte“ Substanzen wie Kieselsäure, Enzyme, ätherische Öle, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Pektine, Harze, Saponine, Gerbstoffe sowie Mineralstoffe (Magnesium, Kalium, Kalzium) und Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Selen, Zink, Chrom und Molybdän). Der Hauptbestandteil ist die vielseitige Huminsäure, die auf unseren Körper besonders wohltuend wirkt. Weitere Informationen dazu finden Sie im redaktionellen Bericht aus dem Vitaminjournal.

Im Moor befinden sich seltene Spurenelemente, die uns in unserer heutigen Ernährung häufig fehlen. Dies ist zurückzuführen auf unsere Lebensmittel, die durch den Anbau auf ausgelaugten Böden, durch Transportwege und Lagerung oft nicht mehr die Spurenelemente und Vitamine beinhalten, die wir eigentlich brauchen würden. Daher ist es wichtig, die Darmflora natürlich zu stärken. Lesen Sie dazu auch den Artikel aus der Monatszeitschrift „Natur und Heilen“. Ein weiterer Redaktioneller Beitrag zur Frauengesundheit unter.

Moor zum Trinken: Eine Wohltat für den Darm

Immer wieder bekommen wir die Fragen gestellt: „Kann man Moor wirklich trinken?“ und „Schmeckt Moor nicht ekelig?“ Wir können Sie in beiderlei Hinsicht beruhigen: Ja, Moor kann man trinken und nein, es schmeckt nicht ekelig, vor allem weil es geruchs- und geschmacksneutral ist und man es auch mit Fruchtsaft oder Tee mischen kann. Zudem finden wir, dass die richtige Fragen lauten sollte: „Warum sollte man eine Kur mit Trinkmoor machen?“ Und auch hier ist die Antwort einfach:

Bei einer längeren Anwendung des Trinkmoores von SonnenMoor gelangen die wertvollen Inhaltsstoffe des „Schwarzen Goldes“ genau dorthin, wo sie ihre basisch harmonisierende Wirkung entfalten sollen: In den Darm. Dort ummantelt die Huminsäure die Schleimhäute und kann so vorsorgen, schützen, sanieren und ausgleichen. Die Verdauung wird wieder normalisiert und wir fühlen uns aktiver, ausgeglichener und zufriedener und das ganz ohne Chemie!
Allerdings geht das nicht von heute auf morgen, daher empfehlen wir das Trinkmoor für 1 – 3 Monate.

So gut wie neu: Die Kräuter-Moor-Trinkkur für 20 Tage

Als perfekte Reinigungskur für den Körper eignet sich unsere Produktneuheit: „So gut wie neu“. Diese „All in one“ Trinkkur ist u.a. angereichert mit wertvollen Detox-Kräutern wie Birkenblatt, Löwenzahn, Brennnessel, Bärlauch und Gänseblümchen. Mehr Informationen zu „So gut wie neu – Kräuter-Moor-Trinkkur“

Die „All in one“- Trinkkur mit Kräutern und Moor (So gut wie Neu), Kur für 20 Tage

Moor zum Einnehmen: Einfache Handhabung in Tablettenform

Für alle, die sich trotzdem nicht vorstellen können, Moor zu trinken bzw. die sich eine spezielle Wirkstoffpalette wünschen, haben wir von SonnenMoor eine Alternative entwickelt: Moor in Tablettenform – mit der gleichen Wirkung, aber bequemer zum Einnehmen. Folgende Moortabletten führen wir unserem Sortiment:

» Moor Diamant: Mit der gleichen wohltuenden Wirkung auf unseren gesamten Organismus wie unser Trinkmoor punkten die Moortabletten vor allem bei Reisen oder im Büro. Mehr Informationen zu Moor Diamant
» Moor Diamant NERVENfein: Hier wird die Kraft des Moors kombiniert mit den entspannenden Eigenschaften von Melisse, Hopfen und Passionsblume.
Mehr Informationen zu Moor Diamant NERVENfein
» Moor Diamant VENENfein: Die gelungene Kombination aus Moor und Weinlaub ist der ideale Muntermacher für müde Beine.
Mehr Informationen zu Moor Diamant VENENfein
» Moor Diamant PROSTATAfein: Auch der stärkste Mann braucht mal Unterstützung – z.B. von Moor, Kürbis, Malve und Weidenröschen.
Mehr Informationen zu Moor Diamant PROSTATAfein
» Moor Diamant BLASENfein: Moor gemischt mit Birkenblättern, Schachtelhalmkraut und Cranberry ergibt ein einzigartiges Produkt für eine gesunde Blase und Harnwege. Mehr Informationen zu Moor Diamant BLASENfein

Trinkmoor

Artikel über das Trinkmoor

zu den Produkten: Trinkmoor 250 ml, Trinkmoor 500 ml, Trinkmoor-Kur 1000 ml, Moortabletten, Moorbad, Moorpackung, MoorsalbeBuch “Heilmoor und Kräuter“
Artikel ist aus der Monatszeitschrift „Natur & Heilen“ Ausgabe 5 / 2015



Rezept Osterlamm

Rezept Osterlamm

Bei einem rundum gelungenen Osterfest, darf natürlich das Osterlamm nicht fehlen. In Kooperation mit Doris Kern von „Mit liebe Gemacht“ haben wir fleißig an einem Osterlamm Rezept mit Moor für euch getüftelt.

Es sieht nicht nur gut aus, es schmeckt auch köstlich. Unser Trinkmoor verleiht dem Lamm Saftigkeit und gibt ihm nebenbei noch eine schöne dunkelbraune Farbe.

Rezept zum Nachbacken:
Zutaten:
250 g weiche Butter
250 g Mehl
200 g Zucker
4 Eier (Größe M)
70 g Trinkmoor
50 g Joghurt
70 g Zartbitterschokolade
Eine Prise Salz
2 TL Backpulver
Abrieb einer Bio-Orange
Etwas geriebene Tonka Bohne oder alternativ Vanille
4 EL Kakao
Etwas flüssige Butter, Mehl oder Semmelbrösel für die Form

Zubereitung:
Die gekühlten Zutaten bereits 1-2 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Raumtemperatur annehmen.
Zunächst die Osterlammform mit flüssiger Butter auspinseln und mit Mehl oder Semmelbröseln bestreuen.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren.
Anschließend nach und nach die Eier hinzugeben, sodass eine cremige Masse entsteht.
Moor, Joghurt und den Abrieb der Orange vermischen und löffelweise unter die Masse rühren.
Das gesiebte Mehl mit den Gewürzen, Kakao und Backpulver mischen. Gemeinsam mit der geriebenen Schokolade nach und nach unter die Masse heben.
Den Teig in die Osterlammform füllen und etwa 45-50 Minuten backen. Die Form abkühlen lassen und das Lamm vorsichtig herausnehmen.

Viel Spaß beim Backen und Genießen!



. . . und hier die Antwort der Natur

. . . und hier die Antwort der Natur

 Das Beste aus der Natur, zum Besten für Mensch und Tier!



Seit über 45 Jahren vertraut das österreichische Familienunternehmen SonnenMoor auf die rein natürliche Kraft aus der Natur. Franz Fink, unser Firmengründer und Pionier, wusste um die Geheimnisse der Natur wie kein anderer und entwickelte die bis heute unveränderten Rezepturen der wirksamen Moor- und Kräuterprodukte von SonnenMoor. Lernen auch Sie unsere Naturschätze kennen, für mehr Lebensqualität!

Entdecken Sie das hochwertige Trinkmoor für Ihre Verdauung, das beliebte Gurgelwasser für Hals und Rachen, wohltuende Cremen und Fluide für Ihre Haut und Gelenke, hochwirksame Kräuterauszüge für die Organe, wertvolle Teemischungen sowie den neuen Bio-Kräuter-Spray BITTER IST DAS NEUE SÜSS sowie die natürliche Detox Trinkkur SO GUT WIE NEU.




 

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Entschlacken bzw. Entgiften

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Entschlacken bzw. Entgiften

Interview mit Dr. med. univ. Walter Wührer Facharzt für Allgemeinmedizin aus Salzburg über das Thema Entschlacken bzw. Entgiften.

Was versteht man unter dem Begriff „Entschlacken bzw. Entgiften“ des menschlichen Körpers?

Entschlacken und Entgiften sind im Prinzip Begriffe, die es in der Schulmedizin so nicht gibt. Ist ein typischer Begriff aus der Ganzheitsmedizin. Man kann darunter verstehen, dass man Giftstoffe, wie Schwermetalle oder andere Stoffe, die man aufgenommen hat, dann durch gewisse Darmreinigungsverfahren versucht loszuwerden.

Warum sollten Männer und Frauen entschlacken bzw. ihren Körper entgiften?

Über die Jahre sammelt man einfach immer mehr Giftstoffe an. Wir haben in der Umwelt immer mehr Chemikalien, hormonähnliche Stoffe, Schwermetalle, die wir einatmen oder über Nahrungsmittel aufnehmen, sodass das einfach zu chronischen Entzündungen führen kann und die Entgiftung dieser Stoffe führt so eine Reinigung des Gewebes, sodass chronische Entzündungen dann
dementsprechend weniger der Fall sind.

 

 

Wie lange sollte eine solche Entschlackungskur bzw. Entgiftungskur zu sich genommen werden, damit sie ihre Wirkung entfalten kann?

Prinzipiell sind zwei Wochen eine gute Vorgabe. Etwas tiefer greifend sechs Wochen, beziehungsweise eine richtige Darmentschlackung drei Monate. Man kann sagen, dass ein belasteter Darm mit einer guten Darm-Kur in drei Monaten wieder ganz gut hergestellt wird.

 

Warum sollte kein Alkohol und kein Zucker in solchen Entschlackungskur enthalten sein?

Gärung, Fäulnis ist ja genau das, was jeden Tag bei uns im Darm abläuft, sogar der Mensch der keinen Alkohol zu sich nimmt, produziert über Gärungsvorgänge im Darm Alkohol, sodass eine zusätzliche Aufnahme von Alkohol und Zucker natürlich diese Reinigungsprozesse wieder behindern würde.

Wie unterstützt das Moor die Wirkung der Kräuter beim Entschlacken?

Da Moor sehr viele anorganische und organische Stoffe beinhaltet, hat das einen großen Vorteil. Wir haben genauso wie im Torf Bestandteile, aber eben auch anorganische, von den Urtierchen des Urmeeres, so dass wir hier auch Kieselerde und Silizium-Bestandteile im Moor dabei haben. Die Huminsäuren haben sich sehr bewährt zur Ausleitung von den Pestiziden, die immer mehr in den Nahrungsmittel zu finden sind. Hier können die Kräuter welche die Leber und die Niere unterstützen mit dem Moor, das hier im Darm besonders reinigend wirkt, optimal zusammenarbeiten.

 

 

SonnenMoor im neuen Kleid

SonnenMoor im neuen Kleid

Wir freuen uns, Ihnen unser neues, frisches Design vorstellen zu dürfen! Die Produkte BITTER IST DAS NEUE SÜSS
sowie die Trinkkur SO GUT WIE NEU waren der erste Schritt in die „blühende Zukunft“ von SonnenMoor und Ihre
begeisterten Rückmeldungen haben uns ermutigt, auch die bestehenden Produkte neu „einzukleiden“!

Das ist neu:

  • Ein eigenes Design für jede Packung, abgestimmt auf die
    enthaltenen Kräuter und Wirkung
  • praktische Piktogramme für den schnellen Überblick
  • Österreich-Label und Franz-Fink-Siegel

 

Bewährtes beibehalten:

So wie der Produktname bleibt, ist auch die hohe Qualität, die rein natürlichen Inhaltsstoffe und die jeweilige
Rezeptur unverändert!

Da uns Nachhaltigkeit am Herzen liegt, erfolgt die Umstellung schrittweise. Wir starten mit dem Trinkmoor, den
Kräuterauszügen Mawoson, Lumison, Veroson, dem Naturmoor für Haus- und Heimtiere sowie dem neuen
Pfotensamt.
Seien Sie gespannt, wenn Stück für Stück das weitere Sortiment im neuen Design erblüht und schenken Sie uns
auch weiterhin Ihr geschätztes Vertrauen!

Ihr SonnenMoor-Team

Firma Sonnenmoor spendet für die Renaturierung des Weidmooses

Firma Sonnenmoor spendet für die Renaturierung des Weidmooses

Salzburger Landeskorrespondenz vom 04.10.2018 des Land Salzburg  www.salzburg.gv.at

Spende zur Renaturierung von Weidmoos: LR Maria Hutter, Bgm. Andrea Pabinger, Hans Grießner, Obmann Torferneuerungsverein Weidmoos und Siegfried Fink, GF Firma SonnenMoor

Moor besitzt eine außergewöhnliche Heilkraft: Es entspannt, entschlackt und fördert die Gesundheit. Manche bezeichnen es daher auch als „braunes Gold“. Auch die Fa. SonnenMoor aus Anthering nutzt seit langem das Moor für ihre Produkte. Geschäftsführer Siegfried Fink möchte dem Moor nun etwas zurückgeben und spendet 10.000 Euro für ein Hochmoor-Naturschutzprojekt im Süden des Vogelparadieses Weidmoos.

„Die großzügige Spende der Firma SonnenMoor ist die Initialzündung, um ein drei Hektar großes Hochmoorareal zu renaturieren“, freut sich Landesrätin Maria Hutter und ergänzt: „Das in den Gemeinden Lamprechtshausen und St. Georgen gelegene Weidmoos war früher eine der größten Hochmoorlandschaften Österreichs. Nach jahrzehntelangem industriellem Torfabbau sind aber leider große Teile verschwunden. Durch die großflächige Renaturierung vor etwa zehn Jahren ist hier ein Vogelparadies ‚aus zweiter Hand‘ entstanden. Und jetzt versuchen wir im Süden des Weidmooses die Hochmoorlandschaft wiederzubeleben.“

Das Landes-Medienzentrum hat mit dem Geschäftsführer der Firma SonnenMoor über die heilsame Wirkung von Moor gesprochen und warum ihm die Erhaltung des Hochmoors im Vogelparadies Weidmoos so wichtig ist.

LMZ: Sie spenden eine beachtliche Summe für diese Renaturierung. Warum?

Fink: Grundsätzlich geht es mir darum, einen Ausgleich zu schaffen. Ich gebe etwas zurück, was ich auf der anderen Seite nehme. Zudem sind die Moore wichtig für unser gesamtes Ökosystem und das gehört unterstützt. Ich will einen Beitrag für die nachfolgenden Generationen leisten, damit dieser wichtige Lebensraum Moor erhalten bleibt, denn das wächst im Jahr nur einen Millimeter und je früher wir damit anfangen, desto besser. Außerdem ist das Weidmoos für mich ein Ruhepol sondergleichen. Ich gehe dort oft spazieren und dort kann ich so richtig abschalten.

LMZ: Welche Wirkung hat Moor auf die Gesundheit?

Fink: Moor ist der größte Kohlenstoffspeicher der Welt, sprich auch für unser Klima enorm wichtig. Und das tollste ist, dass darin pflanzliche Substanzen enthalten sind, die es eigentlich gar nicht mehr gibt: Mineralstoffe, Spurenelemente, Harze, Öle und die so bedeutende Huminsäuren, die nicht nur entzündungshemmend, sondern auch antibakteriell wirken und so den Körper entgiften. Und dieser ‚Cocktail‘ ist so gesund. Wir vertreiben zum Beispiel Moorkissen, Moorbäder, Trinkmoor, Moorcremen, etc.

LMZ: Woher bekommen Sie ihr Moor?

Fink: Das Familienunternehmen gibt es bereits seit 1972 und 1983 habe ich es von meinem Vater übernommen – wir haben also Erfahrung mit dem Torfstechen. Zwei Mitarbeiter gehen alle zwei Wochen zum Torfstechen nach Leopoldskron und kommen mit drei Tonnen wieder retour, hier liegt eines der besten Moore der Welt, denn Moor ist nicht gleich Moor. Entscheidend sind die Ursprungspflanzen, aber auch die Wasserqualität und –menge sowie der Reifegrad. Moor besteht ja aus 95 Prozent Wasser.

Das Projekt wird in Kooperation von Torferneuerungsverein Weidmoos, der Gemeinde Lamprechtshausen als Grundeigentümerin und der Naturschutzverwaltung des Landes umgesetzt. 2019 soll mit der Durchführung begonnen werden. INT_181004_30 (jus/ram)

Artikel lesen unter: https://service.salzburg.gv.at/

Medienrückfragen: Christian Blaschke, Büro Landesrätin Maria Hutter, Tel.: +43 662 8042-4921, Mobil: +43 664 5917126, E-Mail: christian.blaschke@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen